Veröffentlicht in Mangas, Review

Review – Record of Lodoss War: Die graue Hexe

graue hexe

Nachdem ich Record of Lodoss War: Die Chroniken von Flaim gelesen habe, war ich von der Geschichte so fasziniert das ich mir gleich weitere Bände holen musste. Ich persönlich kannte ja nur den Anime von früher aber da konnte ich mich auch nur wage daran erinnern.

Die Graue Hexe erschien 1998 und spielt Zeitlich gesehen vor die Chroniken von Flaim. Es erzählt die Geschichte rund um Parn und seinen Gefährten.

So gesehen erschienen die Mangas erst nach der Anime Serie und eigentlich ist die Chroniken von Flaim eine Alternative Version von die Graue Hexe. .  .So ganz kam ich da aber noch nicht dahinter.

Handling:
rolwDer schwarze König Beld von der Insel Marmo fällt eines Tages mit seinem Heer auf Lodoss ein. Karla, die Graue Hexe, bewegt sich mit ihren Ränkespielen zwischen den Fronte, um das Gleichgewischt zwischen Dunkelheit und Licht zu bewahren. Inmitten der Ereignisse steht der junge Held Parn mit seinen Begleitern der Hochelfe Deedlit, dem Zwerg Gim, dem Dieb Woodchuck, dem Magier Slain und dem Priester Eto. Viele Gefahren und Herausforderung müssen die Freunde auf ihren Weg meistern um heraus zu finden was die Hexe vor hat. Denn wer ist sie und was genau sind ihre Ziele?!

Ich musste mich erst mal an den Zeichenstil gewöhnen. Klar die Serie ist schon alt, aber ich war ein bisschen von Flaim verwöhnt. Da gefiel mir der Stil ein wenig besser =P
Parns Nase wirkte manchmal echt überdimensional groß.

Wer auf Herr der Ringe und Mittelalter steht, wird bei dieser Serie nichts falsch machen. Mit drei Bänden ist der Anime auch schnell abgeschlossen. Ich empfehle jeden den Anime zu sehen ^^

Autor:

Kleiner weiblicher Otaku mit Liebe für Anime/ Manga, Japan, Computer und NJPW! (≧∀≦*)丿

Ein Kommentar zu „Review – Record of Lodoss War: Die graue Hexe

  1. Hatte die Mangatrilogie geschenkt bekommen und ja, es ist ÄHNLICH wie der Anime aber die Geschichte ist ein wenig anders, z.B. hatte Woodchuck am Ende andere Motive Karlas Kopfschmuck an sich zu nehmen, ich glaube im Anime bekommt er es schlicht, er wirkt im Manga auch noch eine Ecke verschlagener. Lustig fand ich Eto’S „roamnze“ mit der Prinzessin, und ja: Zeichenstil war teilweise gewöhnungsbedürftig, aber es hatte auch mal etwas Humor ^^

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s