Zuletzt gesehen – Rock’n‘ Roll Kids – Review

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Rock´n Roll Baby

Eine kultige Serie mit 80er Musik für alle alten RTL II Fans. Das kann man hier echt sagen.

Ich persönlich kann mich so an die Serie nicht erinnern. War damals ja auch erst 2 Jahre alt. ^^ Aber mein liebes Brüderlein hat mir die Serie wärmstens empfohlen.

Der Anime stammt aus dem Jahr 1984 und hat es elf Jahre später nach Deutschland geschafft. Eigentlich ein typischer Shoujo Anime, dennoch sehenswert für jeder man.

Story:

Der kleine Hashizo und sein dicker Karter Giulianno lernen zufällig die junge Frau Yakko kennen. Sofort ist der Kleine hin un weg von ihr. Da er keine Eltern hat und mit seinem Bruder Joe allein lebt will er ihn unbedingt mit Yakko verkuppeln. Ständig versucht er es mit irgendwelchen Tricks und ihnen kleinen „Fallen“ zu stellen, doch leider läuft alles schief. Beim ersten, zufälligen Treffen fängt sich Joe eine Ohrfeige von Yakko ein.

Yakko hilft ihrem Vater oft im Restaurant. Einer der Stammkunde ist Sami, ein junger Mann mit einer auffälligen Frisur. Was Yakko nicht weiß ist, dass Sami – von dem sie schwärmt und dieser „überhebliche“ Joe in einer Band (Bee Hive) spielen. Dies erfährt sie erst in einem großen Konzert, auf das Hashizo sie schleppt. Ein heilloses Beziehungswirrwar begingt.

Sami fühlt sich anfangs zu Yakko hingezogen, aber auch zur Bandmanagerin Maeko, Joe ist am Anfang skeptisch, jedoch aber auch von Yakko angetan. Diese wiederum mag Sami aber auch Joe und entwickelt Gefühle ihn.

Nicht nur die Mädchen kommen sich durch Missverständnisse in die Haar, nein auch die Jungs. Obendrein kommt Yakkos Freundin Isuzu mit einem Bandmitglied, Eichi Tono, zusammen und wollen heiraten. Auch Hashizo freundet sich mit Maeko´s Schwester im Kindergarten an.

Für Yakko und Joe steht ein langer Weg bevor. Yakkos Vater hält nicht viel von Joe und ist über die „Freundschaft“ der beiden nicht begeistert, auch soll die Band in Amerika auf Tournee gehen. . . Ob diese Hindernisse die beiden überstehen können . . .

Fazit:

Was soll man sagen ^^ Hohe Ansprüche sollte man nicht haben, denn Anime ist ja auch schon ein wenig älter. Die Synchro ist gut, auch wenn ich mir bei manchen Liedern in deutsch echt das lachen verkneifen musste.

Trotzdem für alle die sich nicht von einfachem Zeichenstil abschrecken lassen, erwartet ein schöner alter Anime mit Herz und Musik.

Nostalgie pur. Wie sehr wünschte ich mir das heute solche Serien im Fernsehn laufen. Da wurden noch Werte vermittelt 😀

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Eine Antwort »

  1. Ja doch die serie habe ich als kleiner Kame gesehen, lustig das im Intro Yakko noch Blonde Haare hatte, das wurde geändert da es sonst zwei männliche blonde Protagonisten gegeben hääte. Yakkos Vater war immer sympatisch, er erinnerte mich an Kogoro Mori, und ansonsten erinnere ich mich nur noch an gaaaanz wenige szenen, wie z.B. als Yakko Joe’s Karriere zuliebe behauptet sie liebe einen anderen Rocksänger und in der ersten Reihe von dessen Konzert steht… ohne auch nur eine Miene zu verziehen.

    Ein schöner Anime, Kindheit halt ^^

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