Zuletzt gesehen – Clannad After Story – Review

Standard

Eine Geschichte beginnt die man nie wieder vergisst, da sie für immer in unseren Herzen bleibt.

Es ist zwar schon ein bisschen her das ich Clannad After Story sah, aber diese Geschichte hat sich so eingebrannt. ^^
Erschienen ist der Anime 2015 bei uns in Deutschland bei dem Publisher FilmConfect.

Die erste Staffel erzählte über das Highschool Leben von Tomoya, Nagisa und ihren Freunden. After Story setzt nun kurz danach an und verfolgt das Leben der Charaktere, ins besonderst das von Tomoya und Nagisa.
Wie geht es nach der Schule nun weiter und was erwartet sie in ihrem neuen Lebensabschnitt??

Story

Tomoya und Nagisa wollen nach ihren Abschluss eine Familie gründen. Leider kommt Nagisa erneut ihre schwache physische Verfassung zu Tage, sodass sie leider nicht in der Lage mit Tomoya und ihren Freunden den Abschluss zu machen. Weshalb sie ein Jahr wiederholen muss. Währenddessen beginnt Tomoya eine Ausbildung als Elektriker. Beide kommen sich immer Näher und beschließen ein Kind zu bekommen.

Achtung Spoiler

Es könnte so schön alles sein, doch leider ist Nagisas Körper zu schwach bei der Geburt. Auch wenn ihre Tochter Ushio wohlauf ist,übersteht Nagisa es nicht und verstirbt an seiner Seite. Schockiert und aus Trauer weigert sich Tomoya seine Tochter anzuerkennen und überlässt sie der Obhut von Nagisas Eltern. Ushio und Tomoya sind sich nicht fremd aber er war nie da für sie. Ushio kannte ihn nur als Onkel. Nach 5 Jahren beschließen Nagisas Elten das die beiden sich näher kommen sollen.

Beide verbringe Zeit miteinander und trotz anfänglicher Abneigeung schafft es Ushio, mit ihrer Art die sie von ihrer Mutter hat, ihren Vater für sich zu gewinnen.  Doch auch ihr Glück währt nicht lang, denn Ushio leidet unter der gleichen physischen Verfassung wie ihre Mutter. . . .

Animation / Sound und Synchro

Eine wunderschöne und sinnliche Ballade als Intro, welche zeigt das die zweite Staffel nicht mehr so friedlich und fröhlich ist wie es bei der ersten Staffel vielleicht war. Das Ending ist bei machen Folgen zwar nicht so passend, gerade bei dramatischen Episoden, dennoch schön.
Allgemein gibt es Moment, in denen die Melodie einem nur Gänsehaut besorg und Tränen in die Augen treibt.

Kyoto Animation hat hier wieder eine sehr schöne Serie erschaffen. Die Charaktere sind liebenswert und fast schon real. Man kann sich darum streiten ob es nun schlecht ist das Tomoya vom sarkastischen Spaßvogel zu einem ernsten, Erwachsenen Mann wird oder nicht. Ich persönlich finde es gut so, denn auch wir verändern uns und sind nicht mehr die gleichen wie in der Schulzeit (die meisten zumindest).
Was mir sauer aufstößt ist wenn andere dann rum meckern wie verweichlicht und weinerlich er geworden ist. Nur weil man in der Schulzeit ab und an den Unterricht geschwänzt hat und Leute gern veräppelte heißt das ja nicht das man auch emotional sein kein. Menschen ändern sich, warum nicht auch Anime Figuren!?

Fazit:

Ach ja . . . das es ein sehr emotionaler Anime ist wusste ich, aber es hat mich dann doch überrascht. Es ist mehr als nur eine Fortsetzung einer High School Story. Es baut sich langsam auf. Die ersten Folgen sind noch herrlich süß und witzig und dann beginnt das harte Leben des erwachsen werden. Eine Gesichte beginnt die nur das Leben schreibt und die man nie vergisst.

Noch heute bekomme ich wenn ich das Intro höre Tränen in den Augen, da ich an die verschiedenen traurigen Stellen denken muss. Das mich ein Anime mal so mitnimmt hätte ich nicht gedacht. Wer also auf sentimentalisches Drama steht ist hier genau richtig.

Advertisements

»

  1. Naja, es gab schöne Elemente wie du schon sagst, das man zusammen lebt und eine Familie schaffen will oder sich halt um das Kind kümmert sind nette Aspekte, aber es hatte schon einige schwäöchen: 5 Jahre!!! gehen nun wirklich nicht. Man musste das Kind natürlich halbwegs erwachsen werdne lassen damit man dramaturgisch noch einige geschichten ausarbeiten konnte, aber Nagisas Eltern können sich doch nicht 5 Jahre zusammenreißen während er das recht herausnimmt so lange egoistisch zu trauen und seinem Kind kein Vater zu sein, das fand ich eher unsympatisch.

    Schön war wiederrum das er so emotional reagiert das er selbst als er seinem Kind von Nagisa erzählen will schon weinen muss, das war immerhin schön umgesetzt. Stören tat mich auch das die Freunde definitiv nur noch randfiguren für Festtage und besondere Tage waren und sonst eigentlich nie wieder natürlich mal essen gingen doer so. Nagisa selbst hat sich leider auch nie entwickelt, das fand ich doch alles zusammen eher nicht so prall an der Fortsetzung des Anime

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s