Review – Maid Sama – Manga

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Das erste Mal das ich Maid Sama las, war in einer Ausgabe der Daisuki. Wann das genau war kann ich mich leider nicht mehr erinnern. War damals mitten drin als ich anfing die Serie zu lesen. Ist natürlich blöd gewesen. Also hab ich mir die ersten Bände von Carlsen Verlag geholt um zu wissen wie alles anfing.

Die 18 bändige Mangareihe (Original Kaichou wa Maid-sama) erschien von der japanischen Zeichnerin Hiro Fujiwara im den Jahren von 2005 – 2013, vier Jahre später kam sie dann nach Deutschland. März 2015 wurde hier  der letzte Band veröffentlicht. Ein Anime mit 27 Episoden erschien im Jahre 2010 von dem Studio J.C. Staff.

Story:

Die Seika Oberschule war früher eine reine Jungenschule und bekannt für ihre versifften und rücksichtslosen Schüler. Doch seid einiger Zeit ist sie eine gemischte Schule, wobei der Anteil der weiblichen Schüler noch sehr gering ist. So beschließt die Schülerin Misaki Ayuzawa das selbst in die Hand zu nehmen und wird zur ersten Präsidentin des Schülerrates. Sie will die Schule zu einem Ort machen, an dem sich Mädchen sicher fühlen können. Unter ihren männlichen Mitschülern hat sie den Ruf als zugeknöpften, Jungen hassend Diktatorin eingefangen.

Jedoch hütet Misaki auch ein Geheimnis; um ihre Familie zu unterstützen arbeitet sie als Teilzeitkraft in einem Maid Café. Zu ihre übel muss ausgerechnet der beliebst Schüler der Seika, Takumi Usui, sie in ihrer Uniform sehen. Misaki rechnet am nächsten Tag mit dem schlimmsten in der Schule, dass nun alle über ihr Doppelleben beschweid wissen und sie so nun nicht mehr ernst nehmen, doch Takumi hat es für sich behalten. Doch warum hat er noch niemandem etwas davon erzählt? Aber nicht nur er sonder auch das „Idioten Trio“ wissen wo sie arbeitet. Misaki hat somit eine Gruppe von Stammkunden, die ihr auf die Nerven gehen.

Als wäre das alles nicht schlimm genug, gesteht Takumi ihr seine Liebe. Er sprang sogar vom Dach um das Maid Beweisfoto zu retten. Er steht zwar hinter ihr und beschützt sie, Misaki fühlt sich allerdings von ihm bedrängt und weiß überhaupt nicht ob das nur eine Masche ist oder wirklich mehr dahinter steckt.

Charaktere & Zeichnung:

Die Charaktere sind die größte Stärke des Mangas. Mit Misaki hat meine ein sympathische Protagonistin die jeden mit ihrer Vielseitigkeit beeindruckt. In der Schule ist sie unbezwingbar und teilweise unbarmherzig zu den Jungs und auf ihrer Arbeit hingegen ist sie freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend zu ihren Gäste und Kollegen. Ihre streitsüchtige Art Takumi Uisu in Gesellschaft anderen gegenüber spiegelt einen enormen Gegensatz zur vortaufenden Geschichte und ihr liebliches Verhalten und spätere getrauter Zweisamkeit zu ihm.

Dagegen ist Usiu ein Charakter, der vorwiegend in Geheimnisse gehüllt ist. Man weiß so gut wie nichts über ihn und seiner Vergangenheit. Er wirkt meist recht teilnahmslos und desinteressiert, gegenüber Misaki ist er allerdings schon fast provozierend mit seiner direkten Art. Er weicht nicht von ihrer Seite, unterstützt sie und ist für sie da, wenn sie in gefährliche Situationen gerät.

Die Anzahl der Nebencharaktere ist relativ groß und allesamt weise sie unterschiedlichen Eigenschaften von typischen Charakteren auf. So gesagt von jedem was dabei ^^ Sie tragen zwar nicht aktiv zu Handlung bei, unterstützen Misaki als Protagonistin u.a. und zeigen ihr die Richtung.

Maid Sama hat einen ganz niedlichen Zeichenstil, auch wenn ich es schade finde das bei den Hintergründen“gespart“ wurde. Ich hatte einiges zum lachen und die Outfits waren schön gestaltet.

Fazit:

Ich kann Maid Sama, den Manga und Anime, nur weiter empfehlen. Ich laube ich habe auch noch keine negative Meinung dazu gehört. Die Story hat mir gut gefallen und die Umsetzung überzeugte mich auch. Man hat seine Höhen und Tiefen und zwei unglaubliche Charaktere. Misaki die so eine richtige Power Frau ist und Takumi der zum anbeißen ist – ich mein wer so witzig, trotzdem etwas frech und „fies“ aber gleichzeitig  attraktiv ist und großem Beschützerinstinkt hat, kann doch nur ein top Mann sein ^^

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  1. Also ich fand den Anime nicht schrecklich uns Misaki wie du schon sagst ganz sympatisch (ich fand die Schwester auch sehr lustig) aber Takumi? Takumi war zumindest im Anime ein fürchterlicher und brutaler makelloser Superheld. Er konnte alles, und das ohne mühen, war der gott der mitschüler und konnte Misaki im vorbeigehen verführen, das war mir etwas übertrieben gary Stu, ich hoffe im Manga hatte er irgendwelche makel außer ner harten kindheit oder böse eltern ^^

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