Review – Sakura Wars – Manga

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Mit Sakura Wars kam ich das erste mal, glaub ich, 2014 in Berührung. Mein Bruder hatte damals Sakura Wars: So Long My Love für die PalyStation 2 gespielt. Ich fand die Handlung und Charakter auch echt cool und so schenkte mein liebes Brüderchen mir die ersten Bände der Mangaserie.

Ich kannte nur die Handlung um Gemini Sunrise und ihre Freunde aus New York, daher war es sehr erfrischen den Anfang der Saga mal kennen zu lernen.

Denn Sakura Wars (jp. Sakura Taisen / dt. Kirschblüten-Kriege) hat mittlerweile ein großes Medien-Franchise und das nicht nur in Japan. Es erscheinen neben den Spielen, die es ursprünglich nur gab, auch noch Ableger, Nebengeschichten, Fortsetzung für weitere Spieleplattformen als auch Light Novel, Mangas, Animes und Stücke fürs Theater. Sakura Wars ist bereit gefächert seit 1996 und gehört mit seinem Steampunk Genre zu einem beliebten Franchise.
Die Idee dazu kam vom Videospiel Entwickler Oji Hiroi mit Hilfe vom Charakterentwurf von Kosuke Fujishima (Oh My Goddess) und Charakterdesign von Hidenori Matsubara, (Neon Genesis Evangelion) welches letztendlich von Sega entwickelt wurde.

Story:

Sakura Wars spielt in einem alternativen Universum in Japan um 1920, der Taisho-Zeit, in Tokio. Einst herrschte ein schlimmer „Kouma-Krieg“ bei den riesige Dämonen in Tokio auftauchten. Sie wurden zwar gebannt, jedoch forderte dieser Krieg hohe Verluste des „Anti-Dämonen-Team“ der Kaiserlichen Armee.

Seit dem stehen wenige junge Frauen gegen eine erneute Bedrohung bereit. Denn nur sie sind dafür geeignet die Dampfbetriebenen Kampfroboter zu steuern. Getarnt als Theatergruppe wachen sie über die Kaiserstadt Tokio. Sie nennen sich die Hanagumi (Blumengruppe).

Der junge Fähnrich Ichiro Ohgami wird von seiner Marine Militärakademie an das Kaiserliche Theater „strafversetzt“. Dort ist er Mädchen für alles, muss Eintrittskarten knipsten und kümmert sich um alles was so anfällt. Er wurde aber auch deswegen als Truppenführer dort hin versetzt, da er die Fähigkeit besitzt diese Kampfroboter zu steuern. Ichiro ist somit eine Ausnahme der „Kaiserliche Blütendivision“. Man ging immer davon aus, dass nur Frauen über die dafür benötigte hohe spirituelle Kraft verfügen um die Roboter zu kontrollieren.

Der Frieder herrscht nur kurz nach Ichiro Ankunft. Unheil bricht über die kaiserliche Hauptstadt herein, Monster bedrohen die Menschen. Ichiyo lernt ungeahnte Kräfte kennen und gemeinsam mit seinem Team von Frauen aus aller Welt, mit speziellen Fähigkeiten, kämpft er gegen die dämonische Bedrohung.

Zeichnung / Charaktere:

Ich mag die Zeichnung sehr. Alle Charaktere sind liebevoll gezeichnet und man erhält nach und nach tiefere Hintergründe ihrer eigenen Geschichte. Zickentheater und „Liebeskrieg“ ist eine gute Mischung mit den Kämpfen, die Action und den Humor.

Fazit:

Klar das Gerangel der vielen Mädels um den einzigen Mann im Bunde hat schon sehr was von Harem, aber gerade durch den Steampunk Look und die Kämpfe ist es wiederum sehr unterhaltsam. Ich finde es schade das die 9 Bändige Mangaserie, die von 2002 – 2008 in Japan und von 2006 – 2010 bei Egmont in Deutschland erschien, etwas kurz war. Von mir aus hätte sie ruhig ein bisschen länger sein können. ^^

Für jeden der auf Action, Mecha, etwas Romanze und Dämonen steht ist hier richtig. Ich kann die sehre echt empfehlen. . . und auch die Spiele 😉

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