Veröffentlicht in Anime, Review

Zuletzt gesehen Lost Song – Netflix Original -Review

Das Lied der Wunder

Zur Zeit hat Netflix mich ziemlich in seinen Bann gezogen, so kam es das ich neben den ganzen Dramen und Spielfilme mir nun auch das Animeprogramm zu Gemüte führe.

Lost Song umfasst 12 Episoden und debütiert im März 2018 erstmalig in Deutschland auf Netflix.

Story

Die Geschichte erzählt von der fröhlichen Rin und der zurückhaltenden Finis, zwei Sängerinnen, die in der Lage sind, magische Lieder aufzuführen. Rin wuchs mit ihrer Familie in einem abgelegenen Dorf auf und musste ihren Großvater versprechen ihre Gabe geheim zu halten.
Finis hingegen lebte im königlichen Palast und trat mit dem Hoforchester auf. Beide jungen Damen sind in der Lage mit ihren Lieder Wunder zu verbringen. Sie können Winde, Fluten und Feuer erzeugen, als auch Verwundete heilen.

Rin’s glückliches und friedliches Leben wird zerstört, nachdem sie einen verletzten Ritter namens Henry Leobort mit ihrem Lied der Heilung rettet. Soldaten die dieses Geschehen beobachten, erhoffen sich Rin gefangen zu nehmen und die Macht ihrer Lieder missbrauchen zu können. Ihr Dorf wird daraufhin angegriffen und ihr Großvater und Schwester kamen dabei ums Leben. Rin und ihrerem „Bruder“ Al blieb nichts übrig als zu fliehen und sich auf der Suche nach Antworten zu begeben. Das Ziel die Hauptstadt.

Finis möchte den Menschen mit ihren Liedern helfen, aber angesichts des bevorstehenden Krieges befürchtet sie, dass Prinz Lood Bernstein IV sie auf dem Schlachtfeld einsetzten wird. Ob sie es will oder nicht, er hat etwas in der Hand was Finis lieb und teuer ist.
Noch ahnen beide nicht das sich ihr Schicksal bald kreuzen wird . . . die letzte Hoffnung die ein Land vorm Untergang bewahren kann.

Fazit

Lost Song hat ein paar schöne Lieder und die Animation ist auch gut in Szene gesetzt. Ich muss sagen das zum Ende hin der Anime auch geschafft hat mich zu überraschen. Er wechselt von einer „wir gehen die Welt retten und sind dabei alle happy und optimistisch“ Geschichte zu düsteren Abgründen der Menschlichen Seele. So gesehen könnte man sagen vom Glücks-Bärchi-Land in Hölle. Jedoch muss man darauf lange warten und hat nicht viel davon.

Alles im allen ist es ein netter Anime für zwischendurch aber keiner der mich so von den Socken haut. Er ist nett anzusehen aber man sollte keine sehr großen Erwartungen haben. Ein Blick rein zu werfen ist es aber wert.

Autor:

Kleiner weiblicher Otaku mit Liebe für Anime/ Manga, Japan, Computer und NJPW! (≧∀≦*)丿

Ein Kommentar zu „Zuletzt gesehen Lost Song – Netflix Original -Review

  1. Das Problem ist die generische Geschichte: Heldin deren Dorf überfallen wird etc etc. Der Twist in der Mitte der Serie ist gigantisch, danach passiert aber leider nicht mehr allzuviel, man Merkt sie haben gedacht der Twist reißt alles raus, aber leider bleibt außer diesem nicht viel mehr in Erinnerung :/

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