Veröffentlicht in Anime, Review, Serien

Review- Beastars – Season 1

[Anzeige – eine Netflix Review]

Bei all der Arbeit, den Serie auf Netflix, das zocken an der Switch, dem Lesen und der aktuellen Situation habe ich unseren Blog echt vernachlässigt. Wofür ich mich erst einmal entschuldigen möchte. Mein Zeitmanagment muss sich der neuen Arbeit ebenfalls auch erstmal anpassen. Freie Wochenenden bin ich gar nicht gewohnt ^^

 

Das gute, ich konnte mir mal wieder eine tolle Serie wie Beastars gönnen. Zwar hat der Anime nur 12 Folgen, aber dafür habe ich diese auch an einem Stück gesuchtet.

Basierend auf dem gleichnamigen Manga aus dem Jahr 2016 (laufend) erschien der Anime dieses Jahr im März auf Netflix. KAZÉ Deutschland sicherte sich die Rechte an dem Manga und veröffentlichte den ersten Band im Herbst letzten Jahres.

So und was kann man sich unter Beastars genau vorstellen? Irgendwo habe ich mal gelesen wie jemand sagte „Zoomania trifft auf Tokyo Ghoul“. Ein interessanter vergleich, aber vielleicht auch nicht ganz unpassend.

Story

Eine Welt . . . genauer gesagt in einer High School leben und lernen die unterschiedlichsten anthropomorphisierten  Tiere miteinander, Fleisch- und Pflanzenfressern. Friedlich und harmonisch, doch leider auch nicht ohne Vorurteile. Das Schulleben voll mit Träumen, Hoffnung und Romantik – sowie Misstrauen und Unbehagen.

Legoshi als grauer Wolf hat es da schon nicht einfach. Trotz das er eine sanfte „Person“ ist, ist er gleichzeitig der Schrecken der Schule und das nur wegen seines Aussehen.
Als dann auch noch eines Nachts sein Mitschüler das Alpaka Tem ermordet wurde, gerät er sofort in verdacht.

Er beharrt zwar auf seine Unschuld und das er keiner Fliege etwas anhaben könne, doch wenn er in der Nähe von seiner Zwergkaninchen-Mitschülerin Haru ist, kann er seine Instinkte kaum zurückhalten. Was ist das? Was sind das für Gefühle die er hat? Dieser zu ergründen, stellt sich als nicht ganz einfach heraus.

Animation/ Musik

Die Darstellung in Animes ist immer schon etwas speziell und gerade in Serien oder Filmen wo Tiere die Hauptfiguren sind ist das noch mal viel spezieller. Hier besticht der Anime mit einem unglaublich passenden Stil. So bunte gemischt wie die Hintergründe gestaltet wurden, so gefühlvoll wurden den Tieren Emotionen in Mimik und Gestik integriert. Ich liebte Zoomaina schon so und Beastars umso mehr.

Die Musik ist gut in Szene gesetzt, jedoch nicht wirklich herausragend die einen berührt. Bis auf das Opening, das fand ich klasse. Nicht nur wie es dargestellt wurde auch das Lied ist klasse.

Charaktere

Ich liebe Animes bei denen es viele Charaktere gibt, seih es auch nur noch so eine kleine Rolle. Legoshi habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Jeder Charakter weist natürliche auch die Eigenschaften seines Tieres in seiner Persönlichkeit auf und trotzdem auch wieder nicht. Klar der Fokus der Story ist auf den Konflikt von Fleisch und Pflanzenfresser. Da rückt die Persönliche Entwicklung der Charaktere etwas nach hinten.

Sie ziehen mich dennoch schnell in ihren Bann. Kein Wunder das ich die Serien an einem Abend durch hatte. ^^ Ich wünsche mir in der 2. Staffel noch viel mehr über die Charaktere und ihre Vergangenheit erfahren zu können.

Fazit

Beastars, ein Anime mit Romance, Mystery und Drama, aber auch spannende Action, Comedy und tiefgreifende Auseinandersetzung mit Rassismus und gesellschaftlicher Ausgrenzung.

Die deutsche Synchronisation ist außerdem sehr gut gelungen. Die Stimmenvergabe war exzellent gewählt worden.

Der Anime konnte mich gut überzeugen und ich werde mir definitiv den Manga dazuholen. Ich kann es kaum erwarten wie es weiter geht

Autor:

Kleiner weiblicher Otaku mit Liebe für Anime/ Manga, Japan, Computer und NJPW! (≧∀≦*)丿

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