Veröffentlicht in Mangas, Review

Review – Kagetora

kgNinjas im modernen Tokyo!?

Kagetora gehörte zu den Mangas die mir mein Bruder gekauft/ geschenkt hat. Darüber bin ich sehr froh. Ich wäre nie auf diese Serie gekommen, kannte sie vorher auch gar nicht. Aber sie ist echt süß! o(^◇^)o

DSCN1533Story:

Kagetora, der junge der in einem Ninja Dorf groß geworden ist und hart für seine Mission trainierte. Seine Pflicht führte ihn nach Tokyo zum Dojo der Todo – Familie. Die Herrin des Hauses empfängt ihn sehr galant und erläutert ihm seine Aufgabe: Kagetora soll die Tochter, die eins das Oberhaupt der Familie werden soll, trainieren und beschützten. Das edle Fräulein ist nämlich äußerst unsportlich.

Er nimmt den Auftrag, mit dem Wissen im Hinterkopf das sie die Tochter einer sehr angesehenen Familie ist. Voller Grazie und Anmut, eine wunderbare junge Dame. Etwas enttäuschend als er das kindliche Mädchen Yuki trifft.
Yuki hingegen ist begeistert von der Idee, den Wunsch einen großen Bruder zu haben ist greifbar nah!!

Es ist keine leichte Aufgabe dieses tollpatschige Mädchen zu trainieren, besonderst da sie auch noch extrem süß ist. Der Ehrenkodex der Ninjas ist Streng und sieht die Beziehung zwischen Herrin und Diener nicht ein. Harte Aufgabe für Kagetora. Yuki hoffnungslos das Kämpfen beizubringen und seine eigene Gefühle in den Griff zu bekommen.

Zeichnung:

Die Stil hat mir sehr gefallen. Irgendwie einfach aber doch sehr viel Liebe zum Detail. Was ich ganz besonderst gut fande, war das man gesehen hat wie die beiden sich in den 3 Jahren verändert haben. Nicht nur vom Charakter auch äußerlich. Man sieht wie sie von Kindern zu junge Erwachsene werden. Von Band zu Band werden sie immer etwas älter und reifen. Besonderst bei Kagetora ist mir das aufgefallen.

Fazit:

Anfangs dreht sich viel um Kampfsport und Ninjatechniken, doch schon nach den ersten beiden Bänden wandelt sich die Story immer mehr zu einer Liebesgeschichte. Klar dass das angesprochene Publikum weiblich ist, aber ich kann es auch jeden Jungen ans Herz legen es zu lesen.

Ein bisschen erinnert mich der Manga an Ranma 1/2 , nicht nur des Kampfsportes wegen, sonder auch weil der Affe Kosuke von Kagetora unsere Sprache versteht und immer Schilder als Verständigung hoch hält ( ´ ▽ ` )ノ

 kg1

Autor:

Kleiner weiblicher Otaku mit Liebe für Anime/ Manga, Japan, Computer und NJPW! (≧∀≦*)丿

Ein Kommentar zu „Review – Kagetora

  1. Huhu,

    wenn Dir die Serie gefallen hat, ist vielleicht Shinobi Life auch etwas für dich! =) Eine sehr lustige und sehr süße Liebesgeschichte!

    Liebe Grüße

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