Sion’s Serien Review Teil 1: Carried by the Wind: Tsukikage Ran

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Mein Freund der Sake

Hey Leute, ich plante schon seit einiger Zeit mal wieder einen Beitrag zu verfassen , aber ihr wisst ja die liebe Zeit^^

Deshalb will ich es jetzt mal nutzen, eine Serie die ich vor kurzem beendet habe euch näher zubringen.

Bei dieser Serie handelt es sich um „Carried by the Wind: Tsukikage Ran“ oder auch „Kazemakase Tsukikage Ran“. Ausgestrahlt wurde Serie vom 26. Januar bis 19. April 2000. Die Serie hat also schon 18 Jahre auf dem Buckel. Aber für mich als alten Retro – Liebhaber genau da richtige XD. Die Serie wurde auch als „Ran; The Samurai Girl“ bei Animax Latin America und Animax Asia veröffentlicht. Außerdem wurde sie von Bandai Entertaiment für Nordamerika lizensiert. Sie ist mit 13 Folgen abgeschlossen.

Story:

Zwei Kämpferinnen reisen durch das Japan der Edo-Periode und müssen sich zahlreichen Widersachern stellen: zum Einen wäre da eine chinesische Kampfkünstlerin, die sich selbst Lady Meow der Eisernen Katzenfaust nennt. Sie ist die Begleiterin von Ran, einer weiblichen Samurai, deren Fähigkeiten mit dem Katana nur noch von ihrer Vorliebe für Sake übertroffen wird.

Viel mehr gibt es auch zur Geschichte nicht zu sagen. Die Serie läuft komplett episodisch ab und keine der Folgen baut auf die andere auf. Es ist ein bisschen schade, da die Serie so keinen wirklichen Story-verlauf hat, so bleibt einem natürlich nicht viel hängen. Nichts desto trotz ist sie sehr nett anzuschauen. Die beiden Hauptcharaktere machen die eigentlich Serie aus.

Zum einen wäre da Ran, unsere stoische und ruhig handelte Samurai, die allerdings bei einer Flasche Sake alle guten Sitten fallen lässt und nichts unversucht lässt auch nur an ein kleines Tröpfchen ran zu kommen. Nichts destotrotz hat sie einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und setzt sich immer für die Schwachen ein. Ihr großer Vorteil ist auch der, das sie als Frau auch immer von den Männern unterschätzt wird

Zum anderen wäre da noch Meow, die Meisterin der Eisernen Katzenfaust. Sie ist das typische Happy-Go-Lucky Girl die mit ihrer Naivität, ihrem losen Mundwerk und ihre aufbrausenden Art, einen Großteil der Witze ausmacht. Meist ist es auch sie die in irgendwelche Schwierigkeiten gerät und dann von Ran aus brenzligen Situationen. Jedoch ist sie auch eine ausgezeichnete Martial-Arts Kämpferin und auch dem Alkohol nicht abgeneigt.

Die Kämpfe sind sehr gut animiert, gerade wenn man Zeit bedenkt in der die Zeit erschienen ist. Auch die sonstigen Animationen sind durchweg positiv und haben das Bild von Japan in der Edo-Zeit gut eingefangen.

Auch das Opening wurde im Stile traditioneller Japanischer Musik gehalten. Das mag nicht jedermanns Geschmack sein aber ich finde es passt hier sehr gut dazu. Das Ending ist auch nett anzuhören, geht aber wieder mehr in die Richtung Pop.

Fazit

Ein ziemlich lustiger und ruhiger Anime der zu unterhalten weiß. Wer auf Charakterentwicklung und spannend erzählter Geschichte verzichten kann, der sollte der Serie mal eine Chance geben. Denn auch so wird an einem oder zwei Abenden gut unterhalten.

 

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